{"id":1609,"date":"2022-03-30T16:46:24","date_gmt":"2022-03-30T14:46:24","guid":{"rendered":"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/earchitatum-dolor-4\/"},"modified":"2025-11-13T09:58:17","modified_gmt":"2025-11-13T08:58:17","slug":"unsere-geschichte-eine-gemeinschaft-in-bewegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/es\/unsere-geschichte-eine-gemeinschaft-in-bewegung\/","title":{"rendered":"Unsere Geschichte \u2013 eine Gemeinschaft in Bewegung!"},"content":{"rendered":"<div class='flex_column av-kvnj7-6f3ab22d093c5cd3810f85ac3487c88f av_one_fifth  avia-builder-el-0  el_before_av_three_fifth  avia-builder-el-first  first flex_column_div'   ><\/div>\n<div class='flex_column av-g2pgb-235e8f169fe159ecbf2b4fa535d9313b av_three_fifth  avia-builder-el-1  el_after_av_one_fifth  el_before_av_one_fifth  flex_column_div'   ><p>\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-l155taad-127e6102f7333c71a5907e8307a69a1c\">\n#top .av-special-heading.av-l155taad-127e6102f7333c71a5907e8307a69a1c{\npadding-bottom:10px;\ncolor:#85ab33;\n}\nbody .av-special-heading.av-l155taad-127e6102f7333c71a5907e8307a69a1c .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n.av-special-heading.av-l155taad-127e6102f7333c71a5907e8307a69a1c .special-heading-inner-border{\nborder-color:#85ab33;\n}\n.av-special-heading.av-l155taad-127e6102f7333c71a5907e8307a69a1c .av-subheading{\nfont-size:15px;\ncolor:#565656;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-l155taad-127e6102f7333c71a5907e8307a69a1c av-special-heading-h2 custom-color-heading blockquote modern-quote  avia-builder-el-2  el_before_av_slideshow  avia-builder-el-first'><h2 class='av-special-heading-tag'  itemprop=\"headline\"  >Unsere Geschichte \u2013 eine Gemeinschaft in Bewegung!<\/h2><div class='av_custom_color av-subheading av-subheading_below'><p>von Sr. Dorotea<\/p>\n<\/div><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><br \/>\n<div   data-size='featured'  data-lightbox_size='large'  data-animation='slide'  data-conditional_play=''  data-ids='1678'  data-video_counter='0'  data-autoplay='false'  data-bg_slider='false'  data-slide_height=''  data-handle='av_slideshow'  data-interval='5'  data-class=' avia-builder-el-3  el_after_av_heading  el_before_av_textblock  '  data-el_id=''  data-css_id=''  data-scroll_down=''  data-control_layout='av-control-default'  data-custom_markup=''  data-perma_caption=''  data-autoplay_stopper=''  data-image_attachment=''  data-min_height='0px'  data-lazy_loading='disabled'  data-img_scrset=''  data-default-height='28.666666666667'  class='avia-slideshow avia-slideshow-1  av-control-default av-default-height-applied avia-slideshow-featured av_slideshow  avia-builder-el-3  el_after_av_heading  el_before_av_textblock   avia-slide-slider'  itemprop=\"image\" itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/ImageObject\" ><ul class='avia-slideshow-inner' style='padding-bottom: 41.747572815534%;' ><li  class='av-single-slide slide-1' ><div data-rel='slideshow-1' class='avia-slide-wrap'   ><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1678 avia-img-lazy-loading-not-1678\"  src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1303x303-1-1030x430.jpg\" width=\"1030\" height=\"430\" title='Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1303x303' alt=''  itemprop=\"thumbnailUrl\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1303x303-1-1030x430.jpg 1030w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1303x303-1-300x126.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1303x303-1-18x8.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><\/div><\/li><\/ul><\/div><br \/>\n<section  class='av_textblock_section av-l155ts98-f13e8713a3e798b2ac9e00864323dfd1'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Unsere Gemeinschaft der Hildegardisschwestern wurde 1921 vom Pallottinerpater Adolf Panzer (1884-1925, Bild oben links) gegr\u00fcndet. Der sensible und gottverbundene Philosophieprofessor in Limburg sp\u00fcrte die Anliegen und N\u00f6te jener Zeit und f\u00fchlte mit den notleidenden Menschen.<\/p>\n<p>Folgende Gedanken veranlassten ihn, eine Frauengemeinschaft zu gr\u00fcnden:<\/p>\n<ul>\n<li>Durch seine h\u00e4ufigen Aushilfen in Pfarreien und seine Offenheit f\u00fcr die Probleme der Men\u00adschen kannte er aus der N\u00e4he die soziale und geistige Not, die nach dem ersten Weltkrieg deutlich zu sp\u00fcren war. Zu der allgemeinen Armut kam hinzu, dass sich viele Familien nur schwer vom Verlust der V\u00e4ter oder anderen Familienmitglieder erholen konnten.<\/li>\n<li>Er erkannte die damals dr\u00e4ngende Forderung nach neuen Formen f\u00fcr zeit- und menschennahe Seelsorge. Zusammen mit vielen anderen sah er auch die Bedeutung, ja die Unentbehrlichkeit des Apostolates der Frau in den Pfarrgemeinden.<\/li>\n<li>Pater Adolf Panzer konnte und wollte gegen\u00fcber den Anliegen dieser Zeit nicht unt\u00e4tig bleib Er griff die Satzungsvorlage Vinzenz Pallottis auf, f\u00fcr die Gr\u00fcndung eines religi\u00f6sen Vereins von Frauen, die sich dem Dienst an der Familie widmen sollten. Die Idee dieser Satzungsvorlage hat P. Panzer f\u00fcr seine Zeit und deren Anliegen und N\u00f6te umgestaltet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Seine geistige Idee war keine andere als die Vinzenz Pallottis: verantwortete Mitarbeit am Reich Gottes. Diese soll Gottes Liebe erfahrbar machen, damit der Glaube vieler Menschen lebendiger wird.<\/p>\n<h6>Arbeitsweise und T\u00e4tigkeiten<\/h6>\n<p>Pater Panzer wollte keine Schwestern auf Lehrst\u00fchlen, sondern Frauen, die einfach, praktisch und schlicht den Familien dienen. Die Schwestern sollten alle Kr\u00e4fte und F\u00e4higkeiten im Geiste des Apostolates der dienenden Liebe, in Zusammenarbeit mit einem Seelsorger, in den Gemeinden entwickeln. Vor allem sollten sie durch \u00dcbernahme von Familienpflege und sozialen Aufgaben zur Linderung der vielen seelischen und leiblichen N\u00f6te der Menschen in den Gemeinden beitragen. Durch ihren praktischen Dienst und durch ihre Art zu leben und zu beten, sollten sie in der Welt sichtbar machen, dass es m\u00f6glich ist, nach dem Evangelium zu leben; unter denselben Lebensumst\u00e4nden, wie sie auch f\u00fcr andere Christen gelten. Die Schwestern arbeiteten in den Pfarreien vorwiegend in der Pfarrseelsorge, Familien- und h\u00e4uslichen Krankenpflege und als Erzieherinnen.<\/p>\n<h6>Gr\u00fcndungsst\u00e4tte Limburg<\/h6>\n<p>Die gut durchdachten Pl\u00e4ne von Pater Panzer f\u00fcr die Gr\u00fcndung der neuen Gemeinschaft und deren Satzungen wurden auch vom Provinzial, P. Lettenbauer in Limburg, bewilligt. Nun konnte mit dem neuen Projekt begonnen werden. Bald zeigte sich, wie Gott die junge Idee begleitete und ihr Wege bereitete. So f\u00fcgte es sich, dass die ebenfalls neu gegr\u00fcndete \u201eVereinigung f\u00fcr Familienhilfe\u201c in Limburg Schwestern suchte, die Haus- und Familienpflege \u00fcbernehmen sollten. Die Form eines Verbandes mit feierlichen Versprechen sollte einerseits die Gemeinschaft von den herk\u00f6mmlichen \u00e4lteren Orden und Kongregationen unterscheiden. Es entsprach andererseits aber auch mehr der Pers\u00f6nlichkeit der einzelnen Schwestern, die sich gerade in ihren T\u00e4tigkeiten bew\u00e4hren und festigen sollten. Diese Form entsprach auch der Idee Pallottis, auf jede m\u00f6gliche Weise Werke der N\u00e4chstenliebe auszu\u00fcben und \u201edie gr\u00f6\u00dfere Ehre Gottes, die Vernichtung der S\u00fcnde und die Rettung und Heiligung der Seelen\u201c zu suchen.<\/p>\n<h4>1921 \u2013 Gr\u00fcndung<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1672 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Mehn.jpg\" alt=\"\" width=\"136\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Mehn.jpg 230w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Mehn-9x12.jpg 9w\" sizes=\"auto, (max-width: 136px) 100vw, 136px\" \/>Unter dem Namen \u201eApostolatsschwestern\u201c (von vielen wurden sie auch &#8222;Pallotti-Schwestern&#8220; genannt) traten am 3. November 1921 die ersten Schwestern ihre Arbeit im Dienste Christi in der o.g. Vereinigung an. Bald waren die Schwestern sehr beliebt und ihre Arbeit gesch\u00e4tzt. Die Mitgr\u00fcnderin Schw. Christine Mehn wurde Leiterin. Die Gemeinschaft wuchs schnell.<\/p>\n<p>In Limburg wohnten die Schwestern zun\u00e4chst vereinzelt in Miete, bis sie eine geeignete, freistehende Wohnung des Domvikars in Limburg zur Verf\u00fcgung gestellt bekamen. So konnten sie, soweit dies m\u00f6glich war, ein Gemeinschaftsleben f\u00fchren. Doch der Zuwachs des Verbandes dr\u00e4ngte nach der Schaffung eines Mutterhauses, auch darum, damit der Nachwuchs sachgerecht geschult und auf die auf ihn wartenden Aufgaben vorbereitet werden konnte. Gott war sp\u00fcrbar mit Pater Panzer und seine Schwestern und f\u00fchrte sie, auch wenn alles etwas anders kam, als sie und die Freunde der Gemeinschaft dachten.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>1922 \u2013 Berufung ins Bistum Speyer<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1676 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer-300x83.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"83\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer-300x83.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer-768x213.jpg 768w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer-18x5.jpg 18w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer-705x196.jpg 705w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer.jpg 1030w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Ende 1922 wurden die ersten Schwestern nach Ludwigshafen\/Rhein berufen, um dort als Pfarreischwestern in der St. Ludwigs- und Dreifaltigkeitspfarrei und im Caritasb\u00fcro zu arbeiten. Dadurch bahnte sich die Verbindung zur Di\u00f6zese Speyer an. Durch Vermittlung des damaligen Caritassekret\u00e4rs in Ludwigshafen wurde dem Verband ein gr\u00f6\u00dferes Anwesen auf dem Bossweiler-Hof in der N\u00e4he von Gr\u00fcnstadt in der Pfalz angeboten, das sich als Mutterhaus eignete und gepachtet werden konnte.<\/p>\n<h4>1923 \u2013 Mutterhaus Bossweiler Hof<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1675 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer_Landw-300x216.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer_Landw-300x216.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer_Landw-18x12.jpg 18w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Speyer_Landw.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Nach dem im Januar 1923 die rechtlichen Beziehungen der Schwesternschaft mit dem Bischof vom Speyer, Dr. Ludwig Sebastian, geregelt waren, konnte Pater Panzer mit seinen Schwestern die Arbeit in Bossweiler beginnen. Nur ein Teil des Anwesens war bewohnbar. Der Rest des Hauses war noch im Rohbau. Das Haus herzurichten, verlangte von den Schwestern gro\u00dfe Opfer und Entbehrungen, da sie damals keinen Verdienst durch ihre Arbeit hatten. Ihren Lebensunterhalt konnten sie nur durch die Arbeit in der eigenen Landwirtschaft verdienen. So wurden alle Novizinnen und junge Schwestern u.a. auch in der Viehzucht und Landwirtschaft eingesetzt.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><strong>1925 \u2013 Tod von Adolf Panzer<\/strong><\/h4>\n<p>Kaum vier Jahre nach der Gr\u00fcndung der Gemeinschaft rief Gott Pater Panzer zu sich, mitten aus der apostolischen Arbeit. Er starb am 31. M\u00e4rz 1925 an den Folgen einer Kopfgrippe. Als ob er ahnte, was auf die Schwestern an schweren Pr\u00fcfungen zukommen w\u00fcrde, sagte ihnen der Schwerkranke zum Abschied, bevor er ins Krankenhaus kam: \u201eSeid treu und lebt nach meiner Satzung.\u201c Und: \u201eMeine Schwestern sollen mutig, tapfer und froh sein.\u201c Tapferkeit, Mut und Treue sollten sie bald brauchen, denn nicht genug der Pr\u00fcfung f\u00fcr die junge Gemeinschaft durch den zu fr\u00fchen Tod ihres Gr\u00fcnders, hatten sie bald die Feuerprobe zu bestehen.<\/p>\n<h4>1927 \u2013 Namensgebung<\/h4>\n<p>Ein Jahr nach dem Tod Pater Panzers mussten die Schwestern die Feuerprobe bestehen, als es zwischen dem Charisma der \u201eApostolatsschwestern\u201c vom katholischen Apostolat, wie wir damals hie\u00dfen, und der damaligen Pallottinischen Neugr\u00fcndung in Vallendar zu Konflikten kam. Diese reichten so weit, dass die Schwestern zur Wahl gestellt bekamen, sich einen anderen Namen zu geben oder sich der bestehenden Neugr\u00fcndung anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>In dieser Situation wandte sich die Mitgr\u00fcnderin, Sr. Christine Mehn, an den Speyerer Bischof Dr. Ludwig Sebastian. Wiederholte Gespr\u00e4che \u201ef\u00fchrten am 2. Februar 1927 zu dem freudvollen Ergebnis, dass der (&#8230;) Bischof den Verband der Schwestern vom Katholischen Apostolat als Di\u00f6zesan-Institut aufnahm\u201c. Am 30. M\u00e4rz 1927 traf \u201edie Bisch\u00f6fliche Approbation des Verbandes ein\u201c. Vom Bischof bekamen sie den Namen \u201eSt. Hildegardisschwestern vom Katholischen Apostolat&#8220;. In diesem Namen wurde pl\u00f6tzlich die gelebte Spiritualit\u00e4t und Mystik zweier Heiliger vereinigt, Hildegard von Bingen und Vinzenz Pallotti.<\/p>\n<p>Die Hl. Hildegard von Bingen wurde ebenfalls mehr und mehr Patronin und Vorbild unserer Gemeinschaft. Denn beide Heiligen sagen Wesentliches \u00fcber unser Apostolat und unsere Spiritualit\u00e4t aus. Von Gottes Geist und Liebe erf\u00fcllt und aus der tiefen Beziehung zu ihm, dr\u00e4ngte es sie immer wieder zu den notleidenden Menschen, um ihnen zu helfen in seelischer oder materieller Not. Unser Apostolat und alle unsere Aktivit\u00e4ten blieben nur \u00e4u\u00dferes Tun und w\u00fcrden oberfl\u00e4chlich und seelenlos, wenn die Schwestern nicht aus einer tiefen, liebenden Beziehung in Gott verwurzelt w\u00e4ren. Darum sind Gebet und Meditation ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens sowie Exerzitien und alle \u00dcbungen, die unsere Beziehung zu Gott vertiefen und f\u00f6rdern. Der Name \u201eHildegardisschwestern\u201c passt darum zu unserer Gemeinschaft und zu dem, was P. Panzer und Vinzenz Pallotti wollten.<\/p>\n<h4>1930 \u2013 Wachstum<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1681 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1932-1-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1932-1-300x179.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1932-1-18x12.jpg 18w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_1932-1.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Seit 1932 sind wir wieder Mitglied der <a href=\"https:\/\/www.pallotti-verlag.de\/produkt\/die-vereinigung-des-katholischen-apostolats-whitepaper\/\"><u>Vereinigung des katholischen Apostolates (SAC)<\/u><\/a>. Mit gro\u00dfer Freude empfingen die Schwestern damals den Gl\u00fcckwunsch des Generalrektors zur Wiedereingliederung in die SAC. Mehrere Pallottiner wie P. Dr. Karl Hoffmann begleiteten unsere Gemeinschaft in dieser Zeit wohlwollend und treu, was ein gro\u00dfer Segen war.<\/p>\n<p>Dass wir ein Di\u00f6zesan-Institut wurden, hatte f\u00fcr die Gemeinschaft positive Folgen. Der Bischof sorgte fortan daf\u00fcr, dass der Verband gef\u00f6rdert wurde und die Schwestern nicht mehr ohne geistlichen Beistand blieben. So blieb der Verband auch nach au\u00dfen hin nicht in der Entwicklung stecken.<\/p>\n<p>Bis 1930 hatte die Gemeinschaft 15 Stationen, allein in der Di\u00f6zese Speyer, mit jeweils drei bis sechs Schwestern. Nur Ludwigshafen hatte als gr\u00f6\u00dfte Filiale zw\u00f6lf Schwestern in der Seelsorgehilfe, Bahnhofsmission und Caritashilfe. Die meisten Stationen aber hatten eine Schwester in der Seelsorge, eine Krankenschwester, eine Erzieherin und eine oder mehrere Schwestern in der Familienpflege besch\u00e4ftigt. Die kleinen Gruppen von Schwestern lebten immer vor Ort, meist in einem Mietshaus oder einer Mietwohnung. So konnten sie den Menschen nahe sein, sie begleiten in ihren Anliegen und ihnen helfen in ihren Sorgen. Diese Lebensform der Schwestern blieb die uns eigene Lebensweise solange wir Stationen hatten. Nur im Einzelfall bzw. sp\u00e4ter, als wir wegen Schwesternmangels keine Stationen bilden konnten, lebten Schwestern einzeln f\u00fcr sich.<\/p>\n<h4>1956 \u2013 Neues Mutterhaus in Hildenbrandseck<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1682 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_1-1-300x204.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_1-1-300x204.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_1-1-18x12.jpg 18w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_1-1.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Das Anwesen in Bossweiler geh\u00f6rte den Schwestern nicht, sondern war gepachtet. Dann standen gr\u00f6\u00dfere Investitionen in den Geb\u00e4uden an. Die Schwestern h\u00e4tten das Anwesen gerne gekauft, weil es ihnen vertraute Heimat geworden war, aber leider war dies nicht m\u00f6glich. So entschlossen sie sich, wieder einmal nach etwas Geeignetem zu suchen. Wie schon so oft, kam Gott ihrem Suchen und Beten entgegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1683 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_2-1-300x154.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_2-1-300x154.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_2-1-18x9.jpg 18w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Hildebr_2-1.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Bald stand die Sommerresidenz des Reichsrats von Buhl in Hildenbrandseck in Neustadt an der Weinstra\u00dfe relativ g\u00fcnstig zum Verkauf an, so dass die Schwestern sie kaufen konnten. Sie geh\u00f6rte inzwischen dem Freiherrn von und zu Guttenberg. Wieder mussten die Schwestern bitter sparen und betteln, damit das Haus mit seinen Parkanlagen bezahlt wer\u00adden konnte. Wir J\u00fcngeren k\u00f6nnen nur bewundern, wie sie es geschafft haben, bei keinem bzw. dem minimalen Verdienst (1966 verdiente z.B. eine Krankenschwester 60,- DM monatlich) so sparsam zu sein. 1956 konnten sie endlich in eine \u201eBaustelle&#8220; umsiedeln. Fast 50 Jahre durften wir dieses kleine Paradies in Hildenbrandseck in Neustadt an der Wein\u00adstra\u00dfe genie\u00dfen.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>1960 \u2013 Nachwuchs f\u00fcr die Gemeinschaften<\/h4>\n<p>Im Jahre 1960 bildeten die Hildegardisschwestern auf Anraten der Pallottiner eine F\u00f6deration mit den Theresienschwestern vom Kath. Apostolat. Beide Gemeinschaften hatten zwei Ziele vor Augen:<\/p>\n<h6>1. Nachwuchssicherung<\/h6>\n<p>Da es sich zeigte, dass kaum noch junge Frauen aus Deutschland in die Gemeinschaften eintraten, starteten sie gemeinsam ein Projekt, um in Spanien Nachwuchs zu suchen. Die bekannte Form, in Kl\u00f6ster und Gemeinschaften einzutreten, war \u00fcber die Schulen. So lernten junge Menschen die Schwestern und M\u00f6nche kennen und konnten sich f\u00fcr oder gegen ein solches Leben entscheiden. Beide Gemeinschaften holten so junge M\u00e4dchen aus Spanien und organisierten deren Erziehung und Ausbildung jede in eigener Weise.<\/p>\n<p>Die Hildegardisschwestern mit dem damaligen Rektor, Pr\u00e4lat Lothar Dell (ein Di\u00f6zesanpriester), errichteten in Hildenbrandseck eine Schule, wo die jungen M\u00e4dchen aus Spanien Deutsch lernen, die Hauptschule mit einem Abschlusszeugnis beenden konnten und darauf Mittlere Reife oder Abitur anschlie\u00dfen konnten. Viele diese jungen M\u00e4dchen, meist aus \u00e4rmlichen Regionen der Provinz Le\u00f3n, die mit den Schwestern gekommen waren, sind fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wieder gegangen. Es war eine sch\u00f6ne Zeit mit viel \u201eLeben\u201c in der Gemeinschaft. Den M\u00e4dchen wurde eine breite, sowohl kulturelle als auch religi\u00f6se und menschliche Ausbildung und Erziehung geboten, worauf sie aufbauen konnten. Heute w\u00fcrden wir sagen: Es war eine ganzheitliche, integrale Erziehung. Der Rektor Lothar Dell, eine angestellte spanische Lehrerin und Erzieherin, drei Schwestern und sp\u00e4ter eine deutsche Lehrerin waren mit dieser Aufgabe betraut. Ihre Fantasie und M\u00fche waren fast unersch\u00f6pflich, um den M\u00e4dchen und jungen Schwestern Freude am Lernen zu vermitteln. Sie \u00fcbten T\u00e4nze und Theater aus aller Welt, n\u00e4hten daf\u00fcr entsprechende regionale Kleidung, um die Kultur kennenzulernen und machten Ausfl\u00fcge, die M\u00e4dchen arbeiteten stundenweise auch mit der Gartenschwester in den wunderbaren damaligen Gartenanlagen des Klosters, um ein paar Beispiele zu nennen. Wir waren so ganz in uns und miteinander, mit der \u201eErde\u201c und mit aller Welt verbunden.<\/p>\n<p>Heute sind noch vier spanische Schwestern da, die J\u00fcngsten der Gemeinschaft. Wir haben alle die l\u00e4ngste Zeit unseres Lebens in unserer geliebten Pfalz gelebt und f\u00fchlen uns hier zuhause. F\u00fcr einige von uns ist die Pfalz so zur Heimat geworden, dass wir die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit angenommen haben. Sehr wichtig ist uns dennoch, den Kontakt zu unseren Angeh\u00f6rigen und Freunden in Spanien zu pflegen. Gott sei Dank gibt es heutzutage ja Flatrates, um g\u00fcnstig zu telefonieren, und die sozialen Netzwerke. Auch den Urlaub verbringen wir in der Regel gerne bei unseren Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<p>Wir veranstalten Begegnungen mit unseren ehemaligen Mitschwestern bzw. Kommilitoninnen. Alle zwei Jahre laden wir zu einer acht- bis zehnt\u00e4gigen Begegnung und Besinnung im Mutterhaus ein, die viele gerne wahrnehmen. Gerne wird dann in Erinnerungen und Dankbarkeit an diese Zeit geschwelgt. Die Gemeinschaft ist ihre (geistige) Heimat geblieben.<\/p>\n<h6>2. Khristsevikas<\/h6>\n<p>Das zweite Ziel der F\u00f6deration war und ist die Ausbildung, F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung indischer Frauen, die ein S\u00e4kularinstitut in ihrer Heimat gr\u00fcnden wollten. Die Hildegardisschwestern erkannten, dass dies der eigentlichen Idee Pater Panzers entsprach: Frauen, die unter den gleichen Umst\u00e4nden leben wie andere Menschen, und so versuchen, nach dem Evangelium zu leben und wie ein Sauerteig durch ihr Leben in die Welt hineinwirken.<\/p>\n<p>So wurden die indischen Frauen bei der religi\u00f6sen Ausbildung in Rom \u00fcber einen Zeitraum von drei bis vier Jahren von den Theresienschwestern betreut und anschlie\u00dfend im Noviziat von den Hildegardisschwestern in Hildenbrandseck in Neustadt a. d. Weinstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die sich bildende Gemeinschaft wurde tatkr\u00e4ftig von beiden Gemeinschaften finanziell unterst\u00fctzt. Die Khristsevikas (Christusdienerinnen), wie sie sich nennen, wirkten von Anfang an in ihrer Heimat Indien. Neben guten pers\u00f6nlichen Kontakten besteht heute unsere Verbindung vor allem in der finanziellen Unterst\u00fctzung ihrer Missionsaufgaben und ihrer Projekte f\u00fcr Kinder und Arme.<\/p>\n<h6><strong>Geschwisterlichkeit mit der UNIO<\/strong><\/h6>\n<p>In den 1970er-Jahren wurde unsere Gemeinschaft, die laut Satzung die Form eines S\u00e4kularinstitutes angenommen hatte, zu einer Gemeinschaft Apostolischen Lebens. Diese rechtliche Form entspricht auch der Vorstellung unseres Gr\u00fcnders. Sie soll uns die M\u00f6glichkeit geben, apostolisch zu wirken, wie die jeweilige Situation es von uns verlangt, ohne an bestimmte Lebensformen, Strukturen oder Kleidung gebunden zu sein.<\/p>\n<p>Als Gemeinschaft sind wir ein Teil der <a href=\"https:\/\/www.pallottiner.org\/gemeinschaft\/ueber-uns\/unio\/\"><u>UNIO Vinzenz Pallottis<\/u><\/a>. Er, der Gr\u00fcnder der UNIO, war \u00fcberzeugt, dass alle pers\u00f6nlichen apostolischen Initiativen wirksamer sind, wenn die Kr\u00e4fte aller Menschen, die sich engagieren wollen, geb\u00fcndelt werden. Es sollte ein weltweites Netzwerk aller Menschen entstehen, die sich aktiv f\u00fcr das Heil des N\u00e4chsten einbringen m\u00f6chten. (vgl. Generalstatut der Vereinigung des kath. Apostolates, Rom 2008). Dazu geh\u00f6ren alle Pallottinischen Gemeinschaften, aber auch viele Pallottinische Laien-Gruppierungen und Einzelmitglieder.<\/p>\n<p>Als sehr wohltuend erfahren wir schon seit vielen Jahren die regelm\u00e4\u00dfigen Gespr\u00e4che mit Einzelnen, aber auch mit Gruppen der Pallottinischen UNIO. Die Unterst\u00fctzung und das Entgegenkommen tun uns gut. Auch, dass wir die tatkr\u00e4ftige Hilfe des Provinzials und die Begleitung durch Pallottinische Mitbr\u00fcder erfahren, wenn wir sie brauchen. Wir sind dankbar f\u00fcr allen wohlwollenden, geschwisterlichen Austausch verschiedener UNIO-Gemeinschaften, besonders mit den Pallottinern der Herz Jesu Provinz. Dadurch wird der UNIO-Gedanke oft sehr konkret.<\/p>\n<h4>2004 \u2013 Neues Mutterhaus in Pirmasens<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1684 alignleft\" src=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Pirmasens-1-300x261.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Pirmasens-1-300x261.jpg 300w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Pirmasens-1-14x12.jpg 14w, https:\/\/hildegardisschwestern.de\/wp-content\/uploads\/Hildegardis_Aktuelles_Beitrag_Geschichte_Pirmasens-1.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>\u201eWir haben hier keine bleibende St\u00e4tte\u2026 Unsere Heimat ist eine andere\u2026\u201c<\/p>\n<p>Immer wieder wurde die Gemein\u00adschaft ganz praktisch daran erinnert, in dem sie in der relativ kurzen Zeit ihrer Existenz ihren Wohnort wiederholt wechseln musste.<\/p>\n<p>2004 war es wieder soweit. Da leider kein Nachwuchs mehr nachkam, wurde uns nach und nach dieses wunderbare Paradies einfach zu gro\u00df, und das Mutterhaus in Hildenbrandseck \u00fcberforderte uns in allen Beziehungen, so dass wir etwas Kleineres, unseren Verh\u00e4ltnissen Angemessenes, suchen mussten. Und wir durften es nach langem Suchen auch finden. Gott f\u00fchrte uns zum Ursprung zur\u00fcck, von der \u201eOase der Stille\u201c zu \u201eMitten in der Welt\u201c.<\/p>\n<p>In Pirmasens, mitten in der Stadt, in einem dicht bewohnten Gebiet mit vielen sozialen Problemen, besitzt die Pfarrei St. Anton ein ehemaliges Schwesternhaus, welches seit zehn Jahren leer stand. Von allen H\u00e4usern, die wir damals angeschaut haben, erf\u00fcllte dieses unserer Meinung nach die besten Voraussetzungen f\u00fcr unser zuk\u00fcnftiges Mutterhaus. Das Haus hatte eine gute Bausubstanz und einen direkten Zugang zur Pfarrkirche. Das Haus war allerdings sehr heruntergekommen und musste umgebaut und saniert werden. Da die Pfarrgemeinde weder Geld investieren konnte noch sich mit Hausverwaltung belasten wollte, vereinbarten der damalige Pfarrer Alfred M\u00fcller mit dem Verwaltungsrat und der Leitung der Schwesterngemeinschaft, dass wir Schwestern mit eigenen Mitteln das Haus f\u00fcr unsere Zwecke entsprechend umbauen sollten. Daf\u00fcr bek\u00e4me die Gemeinschaft das Haus langfristig zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Schwestern verwalten und erhalten das Geb\u00e4ude, als wenn es das eigene w\u00e4re. Danach, wenn wir es nicht mehr brauchen, f\u00e4llt es an die Gemeinde zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Lebten die Schwestern im Mutterhaus in Hildenbrandseck bis dahin in der Stille und Abgeschiedenheit der Welt, wurden sie nun ins Zentrum einer Gemeinde mit ihrer ganzen Problematik gef\u00fchrt. Pl\u00f6tzlich durften sie wieder mitten in der Welt sein. Da galten nicht allein die eigenen Sorgen, viele Menschen w\u00fcrden den Schwestern begegnen, die m\u00f6glicherweise noch gr\u00f6\u00dfere Probleme haben.<\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich hat das neue Mutterhaus einen ganz anderen Stellenwert. Auch pensionierte \u00e4ltere Schwestern haben wichtige Aufgaben, soweit sie sie wahrnehmen k\u00f6nnen und wollen. Sie k\u00f6nnen nicht nur <strong>f\u00fcr<\/strong> die Menschen beten \u2013 das taten sie damals auch \u2013, sondern auch <strong>mit ihnen<\/strong>. Sie k\u00f6nnen Menschen zuh\u00f6ren, sie begleiten, sich ehrenamtlich in der Pfarrei einbringen mit ihren F\u00e4higkeiten\u2026<\/p>\n<p>Pater Panzer wollte Schwestern, die nicht nur durch ihren einfachen praktischen Dienst an den Menschen, Not zu lindern versuchen. Dadurch, dass sie aus der Beziehung zu Gott leben, Gebet und Meditation pflegen und in der Art, wie sie miteinander leben und sich und andere annehmen, sollen sie vorleben, dass es m\u00f6glich ist, miteinander und mit den Menschen Wege des Evangeliums zu gehen. So wurden wir als ganze Gemeinschaft wieder zum Ursprungsgedanken zur\u00fcckgef\u00fchrt. Das waren froh- und mutmachende Perspektiven f\u00fcr die in Pirmasens einziehenden Schwestern.<\/p>\n<p>Im Dezember 2004 war das ehemalige Schwesternhaus fertig umgebaut und einzugsbereit. 22 Schwestern konnten hier einziehen und haben gute Zeiten hier erleben d\u00fcrfen. Drei Schwestern waren damals noch im Au\u00dfendienst t\u00e4tig, die inzwischen auch pensioniert sind, eine von ihnen ist leider schon gestorben.<\/p>\n<h4>2021 \u2013 100 Jahre!<\/h4>\n<p>Am 3. November 2021 begingen wir das 100-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um unserer Gemeinschaft. Wir konnten es nicht feiern, da es organisatorisch schwierig wurde.<\/p>\n<p>Am 29. April 2022 k\u00f6nnen wir \u2013 leider nur mit einer sehr begrenzten Zahl G\u00e4sten, da Corona uns bis dahin noch begleiten wird \u2013 dieses Fest feierlich gestalten, so wie es sich geh\u00f6rt. Da wir nur wenige dazu einladen k\u00f6nnen, m\u00f6chten wir, dank unseres Kaplans Thomas Otte und unseres Pastoralreferenten Carlo Wingerter mit ihrem Team, den Gottesdienst ausstrahlen, so dass alle, die die M\u00f6glichkeit haben, ihn gerne mitfeiern bzw. nachschauen k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li>Hier der Link direkt zur <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9N7nL5xBhBY\"><u>Live\u00fcbertragung<\/u><\/a> und sp\u00e4ter zum Nachschauen.<\/li>\n<li>Hier der Link zum <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCAUhK8BABMktlcLUlT1Zsrg\/\"><u>YouTube-Kanal der Pfarrei<\/u><\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir hoffen, dass viele mit uns feiern und Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr 100 Jahre Bestehen der Gemeinschaft.<\/p>\n<h4>Zukunft &#038; Perspektiven<\/h4>\n<p>Zurzeit sind wir noch sieben Schwestern, und wieder stehen wir vor der Frage der Zukunftsgestaltung. In eine Mietwohnung umzuziehen, in betreutes Wohnen, Altenheim\u2026? Alles war wieder offen, bis die neue Idee im Raum stand, an der wir noch arbeiten. So Gott will, k\u00f6nnen wir hierbleiben und das Haus zu einer <strong>Wohnpflege-Gemeinschaft<\/strong> umgestalten, in der wir das Leben mit anderen Seniorinnen teilen, die auch selbstbestimmt ihr Alter mit anderen teilen wollen.<\/p>\n<p>So bleibt die Zukunft spannend. Wir m\u00fcssen uns wieder ver\u00e4ndern und offenbleiben \u2013 auf Gott hin, aber auch auf die Menschen hin, die mit uns wohnen werden, und f\u00fcr solche, die uns Gott in der Gemeinde und sonst auf dem Weg stellen wird. \u201eER\u201c h\u00e4lt uns ja in Bewegung\u2026<\/p>\n<p>Wir haben\u00a0 heute genauso wie bei den Anf\u00e4ngen einen wichtigen Auftrag in der Welt und eine Aufgabe von der Gr\u00fcndung her: Denn in Deutschland, auch wenn es von au\u00dfen nicht so auff\u00e4llt, gibt es wieder viel Armut. Vor allem begegnen wir in den Gemeinden mehr und mehr religi\u00f6ser und psychischer Not. Es ist wichtig, dass es Ordensleute gibt, die \u00e4u\u00dferlich und innerlich frei sind, diese Menschen liebevoll und heilend (Jesus Christus ist der Heiland, und er geht mit uns zu den Menschen) zu begleiten und mit ihnen im Glauben unterwegs zu sein. Ordenschristen, die selber beseelt und durchdrungen sind von der frohen Botschaft Jesu Christi und aus der Erfahrung der Liebe Gottes zu den Menschen leben.<\/p>\n<p>Eine Zukunftsvision zeichnet sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr in der Weggemeinschaft mit Laien ab (z.B. viele der spanischen ehemaligen Mitschwestern), die genauso wie wir \u2013 beseelt und erf\u00fcllt von Gottes Liebe \u2013 aus ihrem Glauben leben und das selbst Erfahrene an andere weitergeben.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht, wie Gott unsere kleine Gemeinschaft weiterf\u00fchren will. Wir m\u00fcssen es auch nicht wissen. Eines ist uns gewiss, SEINE Wege sind gut, und er geht sie alle mit uns. F\u00fcr alle will er \u201edas Leben in F\u00fclle\u201c. So gehen wir unseren Weg weiter in eine Zukunft, vertrauend, dass sie gut wird, weil ER mit uns ist \u2013 wie auch immer es weitergeht. Das erf\u00fcllt uns mit Dankbarkeit und gibt uns Mut und Freude weiterzuleben und das \u201e\u00dcbergehen in die himmlische Gemeinschaft\u201c anzunehmen, wenn es so sein soll, weil auch das zum Leben geh\u00f6rt.<\/p>\n<\/div><\/section><\/p><\/div><div class='flex_column av-rufn-c02bcd295feb2525b9b717cf0889b0a0 av_one_fifth  avia-builder-el-5  el_after_av_three_fifth  avia-builder-el-last  flex_column_div'   ><\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gemeinschaft der Hildegardisschwestern wurde 1921 vom Pallottinerpater Adolf Panzer (1884-1925) gegr\u00fcndet. 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